Spiegel
Den Satzspiegel verwendete man in der Typographie und beim Entwerfen von Büchern, um die Randproportionen der Seitenpaare optimal zu gestalten. Die traditionellen Proportionen standen schon lange vor der Erfindung des Buchdruckens fest. Auch beim mittelalterlichen Kodex wurden schmalere Ränder im Verhältnis 1:2 und breitere im Verhältnis 2:3 angewandt.
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